Monday, 24. august 2009
1
24
/08
/Aug.
/2009
18:37
4. Mose 6, 22 -
27
Fast jeden Sonntag kann ich diesen Segen im Gottesdienst hören und natürlich kommen mir beim näheren
Betrachten einige Fragen.
Zunächst einmal die Sache an sich: wieso soll ich mich überhaupt segnen lassen oder andere segnen? Entweder ist Gott bei mir oder nicht. Herbeizaubern lässt er sich nicht! Wozu also das Ganze?
Sicherlich geht es dabei auch um den Wunsch, dass Gott im Leben des Gesegneten dieses oder jenes bewirkt, aber, und das halte ich fast für wichtiger, weil es die Voraussetzung ist, zunächst begibt
er sich unter Gottes Namen, das heißt er macht sich klar, mit wem er unterwegs ist. Deswege ist Segen auch so wichtig, dass ich immer wieder weiß, von wem ich etwas erwarten kann.
Und darauf stößt uns dieser Text dreimal:
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Und was ist nun Bestandteil dieses Segens?
Ein beschenktes Leben und Behütung,
Liebe und Gnade,
die Erfahrung von Gottes Zuwendung, wenn ich mich ihm fern fühle und Friede.
Brauche ich mehr im Leben?
Kann ich das von Gott erwarten?
von Der Vogtländer
-
veröffentlicht in: Ermutigung
-
0
Neueste Kommentare