Treuebekundungen sind schön und wichtig. Es schmeichelt mir, wenn mir jemand sagt, ich halte zu dir. Es gibt mir Sicherheit, wenn ich weiß, auf ihn oder sie kann ich
mich verlassen. Und so gehört es auch zu den schmerzlichsten Erfahrungen, wenn wir merken, dass sich manchmal diese Treuebekundungen in Nichts auflösen und keinen Bestand mehr haben.
Freundschaften scheitern, Ehen zerbrechen, wenn es drauf ankommt, stehe ich alleine da.
Jesus weiß darum und sagt dies Petrus ins Gesicht, doch dieser hält so etwas für völlig ausgeschlossen.
Unsere Treue zeigt sich eben nicht nur in schönen Worten, sondern in Taten.
Wo habe ich Jesus meine Treue versprochen?
Wo habe ich anderen meine Treue zugesichert?
Wie lebe ich sie?
Können beide meiner Treue sicher sein?
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